Weitere Initiativen der Hamburg Kreativ Gesellschaft
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Weitere Initiativen der Hamburg Kreativ Gesellschaft

Games Lift Inkubator 2026: Gamecity Hamburg unterstützt fünf neue Games-Start-ups

23.7.2026

  • Fünf vielversprechende Studios werden mit jeweils 15.000 Euro gefördert 
  • Einjähriges Inkubator-Programm mit Workshops, Coaching, Networking, Zugang zum Expert*innen-Netzwerk und mehr 

Hamburg, den 23. Juli, 2026: Fünf Projekte aus Hamburg starten mit dem Games Lift Inkubator 2026 in die nächste Phase der Spieleentwicklung. Das Förderprogramm verbindet finanzielle Unterstützung mit Beratung durch erfahrene Expert*innen, individuellem Coaching, Workshops, Austausch und einem starken Branchennetzwerk. Die Teilnehmenden werden im Rahmen von Games Lift unterstützt, auf den Markt ausgerichtete Spiele und nachhaltige Unternehmensstrukturen zu entwickeln. Der Games Lift Inkubator wird durch die Hamburg Kreativ Gesellschaft mit ihrer Initiative Gamecity Hamburg im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg organisiert und durchgeführt

Aus zahlreichen Bewerbungen wählte das Vergabegremium fünf Projekte aus, die für ein Jahr Unterstützung im Games Lift Inkubator erhalten. Das Vergabegremium 2026 setzt sich zusammen aus Ole Schaper (Gaming Industry Executive & Founder Minit Games), Heiko Gogolin (Media Specialist), Maria Lesk (Localization Director Daedalic Entertainment), Tobias Graff (CEO und Co-Founder Mooneye Studios) und Margarete Schneider (Projektmanagerin Gamecity Hamburg).  

Margarete Schneider, Projektmanagerin bei Gamecity Hamburg und Mitglied des Vergabegremiums: „In den letzten Jahren konnten wir zahlreiche Auszeichnungen und Releases mit Absolvent*innen unseres Inkubatorprogramms feiern. Wir freuen uns sehr darauf, die neuen Teams bei Games Lift zu begrüßen und sind überzeugt, dass auch ihre Projekte Erfolge verzeichnen werden.” 

Die fünf Projekte 2026 im Überblick:  

  • Neon Nest von Friederike Fröhlich 
  • Snap Shut Worlds von Leanna Geideck und Stephan zu Münster 
  • Sunderhold von Rainpiper Games 
  • Time Travel Train von EdelErde 
  • Witch Artisan von Shellsprout 

Neon Nest ist ein cozy Cyberpunk-Management-Abenteuer in isometrischem Look, in dem sich die Spieler*innen in einer futuristischen, aber verfallenen Metropole um Stadttauben kümmern, Unterschlüpfe bauen, Ressourcen sammeln und ihre eigene Basis erweitern. 

Snap Shut Worlds ist ein 3D-Miniatur-Rätselspiel, bei dem die Spieler*innen fiktive Compact Toys aus den 90er Jahren öffnen und ihre winzigen Spielszenen, Figuren und Gegenstände kreativ neu inszenieren, nachdem die Spielzeugwelten durcheinandergeraten sind. 

Sunderhold ist ein kompaktes, minimalistisches Base-Defense-Spiel, in dem Spieler*innen Bruchstücke einer düsteren Fantasy-Welt mit kleinen Trupps in handgefertigten Levels gegen angreifende Monster verteidigen.  

Time Travel Train ist ein Roguelite-Incremental-Spiel im PS1-Look, in dem die Spieler*innen eine bewaffnete Lokomotive durch die Zeit steuern und immer größer werdende Armeen und Feinde der unterschiedlichen Epochen bekämpfen. Sie rüsten den Zug nach und nach mit verbesserten Waffen auf, um den ihn an sein Ziel zu bringen.  

Witch Artisan ist ein 2D-Life-Simulation, in der die Spieler*innen ihre eigenen magischen Töpferwaren entwerfen, herstellen und verkaufen und dabei eine Gemeinschaft gleichgesinnter Kunsthandwerker*innen aufbauen. 

Weitere Informationen zum Inkubatorprogramm und den Projekten unter:  

https://gamecity-hamburg.de/de/inkubator/gefoerderte-projekte 

Weitere Fördermöglichkeiten durch Gamecity Hamburg 

Neben dem Games Lift Inkubator unterstützt Gamecity Hamburg Entwickler*innen und Games-Unternehmen aus Hamburg mit der Prototypenförderung. Die nächste Bewerbungsrunde startet am 4. September 2026. Prototypen mit überzeugendem Marktpotenzial werden mit bis zu 80.000 Euro gefördert und einem Gesamt-Budget von bis zu 180.000 Euro. Alle Informationen zur Prototypenförderung sind online unter https://www.gamecity-hamburg.de/foerderung/

  

Fotos für den redaktionellen Gebrauch: 

Foto 1: Gamecity Hamburg 

Foto 2: Oliver Reetz 

Grafik: Gamecity Hamburg  

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